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Kalimnos, die Insel der Schwammtaucher, ist die viertgrößte der Inselgruppe der Dodekanes und befindet sich zwischen Kos und Leros. Kalimnos Geschichte ist sehr wechselhaft und war stets mit viel Leid verbunden. Von den Römern geplündert und ausgeraubt, von Piraten überfallen, von Naturkatastrophen zerstört, von den Johanniterrittern besetzt, von den Türken beherrscht, von den Italienern unterjocht und endlich im Jahre 1948 mit dem Mutterland Griechenland vereint.
Kalimnos ist ein angesehenes Wirtschaftszentrum der Schwammtaucherei. Diese Tradition der Schwammtaucherei gibt es heute noch, obwohl nur rund 40 Schwammtaucher übrig geblieben sind, die diese gefährliche Tätigkeit ausüben.
Aufgrund der Lage und der zahlreichen Fährverbindungen ist Kalimnos auch eine Etappe vieler Island-Hopper, Touristen, die in ihrem Urlaub mehrere griechische Inseln besuchen. Sie haben die Insel als idealen Ausgangspunkt bzw. als Drehkreuz zum Inselhüpfen ausgemacht.
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